Melanie Riedel

Wer bin ich?

Ich bringe 15 Jahre Media-Kompetenz mit. Angefangen habe ich mit der Display-Vermarktung, um mich dann ins E-Mail Marketing zu stürzen, als die Nutzung dieses damals noch neuen Kanals von USA nach Deutschland herüberschwappte. Dabei war ich u.a. bei der Schober Information Group und Adlink Internet Media GmbH aktiv.

Seit 10 Jahren berate ich Kunden projektweise (u.a. Simyo und Deutsche Post) oder in Interimsprojekten (u.a. TUI, BILD, Pro7). Außerdem agiere ich als Adressbroker und vermittle B2B und B2C Adressen, auch international. Hier gehören u.a. Salesforce, Samsung, Limango, Kaspersky zu meinen Kunden.

Wer bin ich?

Was kann ich?

Seit den Anfängen des E-Mail-Marketing in Deutschland befasse ich mich mit diesem Thema. Ich habe alle Weiterentwicklungen selbst miterlebt und kann aus einem riesigen Erfahrungsschatz schöpfen. Das kommt Ihnen als Kunde zugute, weil ich den Adressmarkt seit 15 Jahren verfolge und die Spreu vom Weizen trennen kann.

Ich kann E-Mail Versandsysteme bedienen und evaluieren und Newsletter planen und konzipieren, ich kenne alle Chancen und Fallstricke im E-Mail Prozess. Dadurch kann ich Sie strategisch beraten, aber auch Ihnen im Tagesgeschäft unter die Arme greifen.

Was kann ich?

Was ist mir wichtig?

Ich bin direkt, immer ehrlich und komme schnell zum Wesentlichen. Als Adressbroker verkaufe ich nicht um jeden Preis, sondern berate Sie kompetent und vor allem unabhängig. Passen Ihre Erwartungshaltung und das Listangebot nicht zusammen, wird es nicht auf Biegen und Brechen passend gemacht, sondern ich sage nein.

Ich liefere Ihnen keine langen Powerpoint-Präsentationen mit Worthülsen, sondern klare und umsetzbare Handlungsempfehlungen. Ich biete Ihnen nichts an, was ich nicht zu 100% kann, sondern greife bei Bedarf auf Partner zurück, die in ihren Bereichen genauso spezialisiert sind.

Was ist mir wichtig?

Referenzen

know-how

Opt-in Arten

Opt-in Arten

Beim Double Opt-in (branchenüblich!) klickt der User auf der Website, erhält eine Bestätigungs-E-Mail und ist erst im Verteiler, wenn er diese nochmals bestätigt. Beim Confirmed Opt-in muss die Bestätigungs-E-Mail nicht extra bestätigt werden, der User ist sofort im Verteiler. Beim Single-Opt-in reicht der Klick auf der Website.

Recht

Recht

Es muss eine Einwilligung vorliegen, das Anmeldeformular darf keine Pflichtfelder enthalten, jede E-Mail muss Abmeldemöglichkeit, Datenschutzhinweis und Anbieterkennzeichnung haben. Nutzerprofile sind anonym zu speichern. Der Newsletterbezug darf nicht an andere Leistungen gekoppelt sein.

Vorteile

Vorteile

E-Mail-Marketing ist kostengünstiger als eine Post-Mailing, da ohne Portokosten. Eine Kampagne ist schnell umsetzbar. Sie können flexibel und aktuell Ihre Nachricht verändern. Das Ergebnis einer E-Mail-Kampagne ist messbar. Sie können jede Nachricht individuell und personalisiert gestalten.

Messgrößen

Messgrößen

Der Vorteil von E-Mails ist deren Messbarkeit. Wenn Sie ein professionelles Versandsystem nutzen, erhalten Sie die Öffnungs- und Klickrate. Sie erfahren, wer sich abgemeldet hat und wie hoch die Rate an Hard und Soft Bounces ist. Und Sie können mit der Conversionrate den Erfolg Ihrer Kampagne bewerten.

Ablauf

Ablauf

Zuerst definieren Sie eine Strategie und legen dann Ihre Zielgruppe fest. Daraufhin konzipieren Sie ein Werbemittel. Dieses wird getestet und Sie erteilen die finale Freigabe. Nach dem Realaussand erhalten Sie ein Reporting, um die Ergebnisse zu analysieren und Learnings für Folgekampagnen zu ziehen.

Blog: Tipps & Trends vom E-Mail-Experten

Die 10 Regeln des strategischen Content Marketing

Content Marketing ist nicht einfIMG_4963ach. Diese neue Form der Marketing-Komunikation erfordert eine strukturierte Herangehensweise. Mit den 10 Regeln zum strategischen Content Marketing, die in diesem Beitrag präsentiert werden, möchte Mael Roth eine solide Grundstruktur ans Herz legen.

Es gibt mittlerweile sehr viel über Content Marketing zu lesen. Das geht von sehr einfachen Definition bis hin zu ganzen Büchern. Auf Konferenzen werden ständig „Best Practices“ und spannende Cases präsentiert.

Aber wie macht man das jetzt? Wie geht man diese Form der Marketing-Kommunikation so an, dass sie operativ auf strategische Art und Weise die Unternehmensziele verfolgt? Lesen Sie mehr hier!

4 Wege, Whatsapp fürs Marketing zu nutzen

WhatsIMG_4962app hat sich als Kommunikationsplattfom schon längst im Alltag etabliert. Mehr als 900 Millionen Menschen weltweit nutzen den Dienst. Facebook freut’s – gehört die App doch seit 2014 zum Konzern. Und Facebook hat noch Großes mit Whatsapp vor.

Das zeigt sich schon daran, dass Whatsapp jetzt für alle Nutzer dauerhaft kostenfrei ist und Facebook demnächst in der App Marketing-Funktionalitäten für Unternehmen anbieten will.

Auch eine stärkere Verknüpfung zwischen Facebook und Whatsapp ist zu beobachten und weiter zu erwarten. Zeit, sich über Whatsapp als ernsthaften Marketing-Kanal Gedanken zu machen. Lesen Sie mehr hier bei Haufe.de!

Zustellbarkeit: welche Newsletter-Tools schneiden am besten ab?

Wer jebrillemals Newsletter über den Mailserver seines Hosting Providers (1&1, Strato, Domainfactory etc.) versendet hat, kennt das Problem: bei größeren Versandzahlen (ab ca. 500) kommt eine Vielzahl der E-Mails überhaupt nicht mehr bei den Empfängern an. Sie werden ganz einfach geblockt. Hauptgrund ist die mangelnde Reputation des Mailservers. Diese Server kann man zwar wunderbar für 1:1 E-Mails nutzen, aber beim Massenversand hört der Spaß auf.

Die Lösung ist ein professionelles Newsletter-Tool, das seine eigenen Mailserver nutzt. Diese sind idealerweise mit Whitelistings ausgestattet und verfügen dadurch über eine solide Versand-Reputation. Diese Reputation muss vom Anbieter laufend geprüft werden, denn sollte über das Newsletter-Tool Spam E-Mails versendet werden, kann dies zu Blacklistings führen.

Einen interessanten Artikel zum Thema Zustellbarkeit gibt es hier bei EmailToolTester.com!

We Are Social veröffentlicht Global Digital Report 2016

0_snapNeue Zahlen zum Stand der Digitalisierung: Die globale Digital-Agentur mit Fokus auf „Social Thinking“ hat ihren Digital Report 2016 veröffentlicht.

Das We Are Social Kompendium umfasst alle Daten und Statistiken sowie Zahlen zur  Internet-, Social- und Mobile-Nutzung, um die Online-Welt global zu verstehen.

Ausgewählte Grafiken stehen hier zum Download bereit!

Wie viele nutzen Social Media wirklich?

0_haufeEs gibt dutzende Studien zur Social-Media-Nutzung in Deutschland und noch mehr Schätzwerte. Zwar geben Zuckerberg und Co. immer häufiger Nutzerzahlen heraus, diese beziehen sich aber meist auf den globalen Markt – nicht auf Deutschland.

Zeit, die Social-Media-Nutzung der Deutschen einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Bei haufe.de gibt’s eine anschauliche Infografik dazu, sehen Sie hier!

Fünf nützliche Tools für die Arbeit im Social Web

Nicht jkameraeder Social-Media-Professional kennt Photoshop wie ein Grafiker. Deshalb sind Tools mit denen man sich auf einfachste Art und Weise Grafiken erstellen lassen kann eine große Hilfe im Social Web.

Auch Plugins oder Apps die uns Insights zeigen oder uns bei der Beschaffung von medialen Inhalten unterstützen nehmen wir dankbar an.

Und von diesen Tools gibt es inzwischen jede Menge. In der Email Lounge finden Sie fünf nützliche Tools die Ihren Arbeitsalltag erleichtern. Bühne frei!

Infografik: Storytelling im B2B

Auch im 0_busyB2B Umfeld sind wir mittlerweile überladen mit Whitepapers, Infografiken, Statistiken, News-Tickern, etc. Diese Infografik zeigt, wie Sie trotzdem noch die Aufmerksamkeit Ihrer Leser bekommen und richtig priorisieren, was Ihre Leserschaft will.

Hier geht’s zur Infografik!

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Veranstaltungen

⋅ 01.-02. März 2016 Internet World, München

⋅ 12. April 2016 Conquering B2B Marketing in a Digital World, Amsterdam

⋅ 13.-14. April 2016 Swiss Online Marketing, Zürich

⋅ 29.-30. Juni 2016 Co-Reach, Nürnberg

⋅ 14.-15. September 2016 DMEXCO, Köln

⋅ 28.-29. September 2016 TFM&A, London

⋅ 05.-06. Oktober 2016 OMCap, Berlin

⋅ 16.-18. Oktober 2016 And Then/DMA, L.A.

Publikationen

Die wirklichen Kosten beim ESP-Wechsel
im Blog Onlinemarketing-Trends 02/2016
http://onlinemarketing-trends.de/die-wirklichen-kosten-beim-esp-wechsel/

E-Mail-Marketing 2015: Neun Trends, die 2015 das Onlinemarketing bestimmen
in iBusiness ExecutiveSummary 24/2014
pdf-Datei herunterladen

14 Dinge, die Sie in Ihrem Newsletter vermeiden sollten
in E-Mail Marketing Forum, 14.01.2014
www.email-marketing-forum.de

Content-Marketing: So schaffen Sie B2B E-Mail-Inhalte, die verkaufen
in E-Mail Marketing Forum, 21.10.2013
www.email-marketing-forum.de

9 Tipps zur Vergrößerung Ihrer E-Mail-Datenbank
in E-Mail Marketing Börse, 26.09.2012
www.email-marketing-forum.de

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Warum der Umstieg lohnt
in Online-Marketing & Social Media, www.acquisa.de, 12/2011
pdf-Datei herunterladen

E-Mail Marketing und Dritt-Werbung über Standalone Kampagnen mit Fremdadressen
in Zusammenarbeit mit Ali Mostofian, Orange Marketing auf Orange Marketing Blog, 31.05.2011
blog.orangemarketing.de

Email-Marketing ohne Wenn und Aber
in Regionaleuropäischer Wirtschafts-Spiegel, Ausgabe Juni/Juli 2010
pdf-Datei herunterladen

Frischer Wind mit E-Mail-Marketing
in existenzielle, das magazin für selbständige frauen, Ausgabe 2/2007
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Automatisierung erleichtert den Kundenservice
in acquisa, Ausgabe 12/2006
pdf-Datei herunterladen

E-Mail-Marketing – Fluch oder Segen?
im Adzine, Ausgabe 23/2006
www.adzine.de

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Zahlen aus der E-Mail-Welt

Milliarden E-Mail Accounts gibt es derzeit
Milliarden E-Mails werden täglich verschickt
Millionen E-Mails werden verschickt, während Sie das lesen
Stunden pro Woche nimmt Lesen und schreiben von E-Mails ein

Sie haben Fragen?

Melanie Riedel, Lorichsstr. 42, 22307 Hamburg

+49 (0) 176-22325873

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